Mit der Trans Alp waren wir 1996 öfter in den BeNeLux-Ländern unterwegs. DIe Anfahrt auf der Autobahn konnte man gut überstehen, vor Ort gute 6 Stunden austoben, und dann wieder spät abends nach Hause. Die abgebildete Burg war übrigens eine alte Templerburg, in der früher riesige Schätze vermutet wurden. Der jetzige Besitzer hatte auch schon gegraben, jedoch nur einige Reichsmark aus dem Brunnen geborgen.
Mit der Trans konnte man relativ ruhig und entspannt mit 2 Personen reisen, kleinere Shottereinlagen waren jeder Zeit möglich.